Viele nutzen die Begriffe „Solarenergie“ oder „Photovoltaik“ oft synonym. Dabei gibt es wichtige Unterschiede! Außerdem wird der Trend zum Balkonkraftwerk immer größer. Wer die Unterschiede versteht, trifft bessere Entscheidungen und spart Geld.
Die wichtigsten Begriffe im Überblick
1. Solarenergie
Ein Überbegriff für alle Arten der Nutzung von Sonnenenergie, also Strom und Wärme.
2. Photovoltaik (PV)
Wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Das, was typischerweise auf Dächern zu sehen ist.
3. Solarthermie
Nutzt Sonnenwärme zur Erzeugung von Warmwasser oder Heizungsunterstützung.
4. Solarmodule / Solarpanels
Die Bauelemente, die Sonnenlicht in Strom oder Wärme umwandeln.
5. Solarstromspeicher / Batteriespeicher
Speichert überschüssigen Solarstrom, um ihn später zu nutzen.
6. Kilowattpeak (kWp)
Die maximale Leistung einer PV-Anlage unter Standardbedingungen.
7. Eigenverbrauch
Der Anteil des selbst erzeugten Stroms, den du direkt verwendest.
8. Einspeisung
Der Strom, den du ins öffentliche Netz einspeist.
9. Balkonkraftwerk (Mini-PV-Anlage)
Kleine, mobile PV-Anlagen (typischerweise 300–900 Watt), die du an deine Steckdose anschließt und so einfach deinen Stromverbrauch senkst – ideal für Mieter und Balkonbesitzer.
Warum die Unterscheidung wichtig ist
- Um zu wissen, welche Technik für dein Zuhause oder deine Situation passt
- Förderungen richtig zu beantragen
- Die beste Lösung für deine Stromkostenersparnis zu finden